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Elektronisches Vertragssystem ist die hochwertigste Beibringung in öffentlicher Beschaffung

26.01.2016

Elektronický kontraktačný systém je najlepším opatrením vo verejnom obstarávaníDie Non-Profit-Organisation Transparency International (TI) beobachtete die Entwicklung im letzten Jahr und veröffentlichte in ihrer aktuellen Analyse, dass von allen Reform-Instrumenten der slowakischen Regierung im Sektor der öffentlichen Beschaffung die hochwertigste Beibringung das elektronische Vertragssystem (EKS) erwirkte.

Das EKS ist eine weitere Maßnahme aus dem gegen Korruption geschnürten Maßnahmenpaket.

Über den Elektronischen Marktplatz, als erstem Bestandteil des EKS, müssen alle staatlichen Institutionen und Kommunen pflichtgemäß alle üblichen Waren und Dienstleistungen, sowie Bauarbeiten im Wert von €1.000 bis zu €134.000 im Falle des Staates, bzw. bis zu €207.000 bei allen anderen Kommunen einkaufen. Bei Bauarbeiten beträgt das obere Limit €5.186.000. Diese Maßnahme entfernt jegliche Möglichkeit das Ergebnis einer öffentlichen Beschaffung zu beeinflussen.

Das elektronische Vertragssystem ist im echten Betrieb seit Februar 2015. Die Anzahl der Geschäftssubjekte steigt Monat von Monat. Mehr als Hälfte aller Geschäfte, die über das System verlaufen, sind im Wert von bis zu €1.000. Gesellschafften beschaffen am häufigsten Handelsware.  In 2015 wurden 30 000 Aufträge im Wert von €240 Mio. realisiert, mit Ersparnis von €45 Mio. (Quelle: www.eks.sk).

Der Auftragnehmer des Elektronischen Marktplatzes besteht aus Konsortium der Gesellschaften ANASOFT, Slovak Telekom (DT Gruppe), und Presseagentur der Slowakischen Republik (TASR), wobei zu den Aufgaben der Gesellschaft ANASOFT gehören, sich um die gesamte Applikation und alle rechtlichen Angelegenheiten zu kümmern, die mit dem Marktverkehr auf dem Elektronischen Marktplatz zusammenhängen.

Die vollständige Pressemeldung können Sie hier lesen