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Datenschutz in der Corona Virus-Ära. Sieben Ratschläge, Arbeit sicher weitezuteilen

30.03.2020

Datenschutz in der Corona Virus-Ära

Dadurch, dass sich die Corona Virus-Pandemie weltweit weiter ausbreitet, befindet sich die Wirtschaft in einem großen Wandel.  

Unternehmen, die ihre Aktivitäten nicht einschränkten, übertragen ihre Arbeitsaufgaben im Home-Office-Modus an Teammitglieder. Die Fernverwaltung eröffnet unbegrenzte Möglichkeiten und hält das Geschäftsumfeld am Leben. Es birgt jedoch auch eine Vielzahl von Risiken, die berücksichtigt werden müssen.

Zahlreiches Engagement, steigendes Risiko 

Der Einsatz von Informationstechnologien, das Fern-Management des Teams oder die gegenseitige Weiterleitung von Dokumenten birgt zunehmend das Risiko, dass wichtige Daten verloren gehen. Dies kann in falschen Händen dem Unternehmen sogar tödliche Schäden zufügen. 

Ungeschützte Technologien und Mitarbeiter im Netz können die Cybersicherheit des Unternehmens, aber auch sich selbst gefährden. Es ist daher heute mehr denn je notwendig, über den Datenschutz nachzudenken. 

Tipps zum Schutz von Daten bei der Fernarbeit im Team: 

1. Schutzzugang 

Schauen Sie, dass Benutzerrollen und Systemzugriff korrekt eingestellt sind. Stellen Sie sicher, dass die Active Directory-Daten aktualisiert und korrekt sind.

2. Mehrstufige Anmeldung (MFA) 

Wenn Sie sicherstellen möchten, dass ein unerwünschter Besucher keine Verbindung zu Ihrem Netzwerk herstellt, richten Sie mehrstufige Optionen für die Anmeldung bei Unternehmens- und Kommunikationssystemen ein. Geeignet sind QR-Schlüsselgeneratoren, Authentifizierungsanwendungen, oder die zusätzliche Überprüfung von SMS-Codes. 

3. Remote-Netzwerkverbindung

Schützen Sie Remote-Netzwerkverbindungen. Stellen Sie sicher, dass Teammitglieder nur in sicheren, verifizierten Netzwerken eine Verbindung zu Systemanwendungen herstellen. 

4. Verwendung des Virtual Private Networks (VPN) 

Die Verwendung von VPN ist eine der sichersten Möglichkeiten, einen geschützten Informationsfluss zu erstellen. Wenn Sie Daten über eine VPN-Verbindung übertragen, vermeiden Sie die Möglichkeit, dass Ihre Daten von einem ungebetenen Gast erfasst und gesehen werden. 

5. Hardware-Verschlüsselung 

Geräte, auf denen Unternehmensdaten gespeichert sind, sollten über verschlüsselte Festplatten verfügen.

Für Laptops ist es nicht nur gut, Festplatten zu verschlüsseln, sondern auch Arbeitsprofile von Heimanwendern zu trennen. Verwenden Sie beim Anschließen externer Geräte Gerätesteuerungslösungen, um diese zu verfolgen und zu steuern.

6. Sicherheitssoftware-Installation

Wenn Sie sicher sein möchten, dass Sie keinen Angreifer im Netzwerk haben, der Ihre Unternehmensdaten stehlen möchte, sollten Sie auch mit aktiver Sicherheitssoftware arbeiten, die aktiv nach unerwünschten Benutzern sucht. 

Eine Lösung ist die Cyber Deception Technology DECEUS. Es ist eine umfassende und modulare Lösung, mit der ein Angreifer im Netzwerk erkannt und identifiziert werden kann. Es ist ein ANASOFT-Produkt, das Cyber-Angriffe auf den Client und dessen Informationssicherheit minimiert. Es hilft bei der Identifizierung von Hackern und verbessert gleichzeitig den allgemeinen Netzwerkschutz.

7. Externe Medien unter Kontrolle

Verschlüsseln Sie externe Medien - USB-Sticks, externe Festplatten oder Datenspeicher - mit physischen oder virtuellen Methoden. Beschränken Sie die Verwendung von Cloud-, privaten Speicher- und Free-Email-Diensten.