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Portallösung von ANASOFT jetzt auch in Bosnien-Herzegowina

15.08.2011

Bosnien-Herzegowina hat Ambitionen für den Eintritt in die Europäische Union. Zu den Kopenhagener Beitrittskriterien gehören auch ökonomischen Anforderungen, die von der Europäischen Unionen an die Kandidatenländer gestellt werden. Eine der wichtigsten von ihnen ist die Bildung von guten Bedingungen für Unternehmen. Aus diesem Grunde ist es notwendig, auch die Direktive über Dienstleistungen des Instituts der Einheitlichen Kontaktstelle umzusetzen, die für Bosnien-Herzegowina einen bedeutenden Effekt bei dessen Werbung als Zielland für ausländische Investitionen hat. ANASOFT hat großen Anteil an der Umsetzung von Einheitlichen Kontaktstellen (EKS) und eGovernment in der Slowakei und stellt den technischen und legislativen Teil der Vorbereitung auf Einführung dieses Systems für die öffentliche Verwaltung von Bosnien-Herzegowina sicher.

Das Projekt soll für Staatsorgane von Bosnien-Herzegowina technische und legislative Einleitung in die EKS Problematik leisten, und die Lösung über das Portal der Art Zentralportal für öffentliche Verwaltung (ZPÖW) demonstrieren. Diese Aktivität wird zum Bestandteil eines breiteren Projekts der Slowakischen atlantischen Kommission mit dem Ziel, dem Zielland bei Stärkung der demokratischen Institutionen und bei Integration in die EU behilflich zu sein.

Zum Gegenstand der Lieferung des ganzen Teils wird der funktionsfähige Portalprototyp, der bereit ist, zwei Gruppen von Funktionen zu erfüllen: Die erste Gruppe ist Empfang der elektronischen Einreichungen von Anwendern mit Einsatz der elektronischen Unterschrift, deren Weiterleiten an die zuständige Institution und Zustellung der Antwort zurück an den Anwender. Die zweite Gruppe ist gegenseitige Übertragung von strukturierten Informationen unter einzelnen Institutionen der öffentlichen Verwaltung.

Bei Entwurf und Spezifizierung der Lösung geht ANASOFT vor allem von Erfahrungen aus Entwurf und Betrieb der Einheitlichen Kontaktstellen und des Zentralportals der öffentlichen Verwaltung der Slowakischen Republik, aber auch von “best practices“ ähnlicher Lösungen in anderen EU-Ländern aus.

 

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